Wie die Jungfrau zum Kinde

Wie kommt der Kerckenhof eigentlich zum Wein? Ganz einfach, wie so meist im Leben, durch „Zufall“.

Erst bucht vor einigen Jahren ein Winzer aus Guntersblum mit seiner Frau bei uns auf dem Hof ein Zimmer. Bei der Begrüßung war man sich gleich sympathisch und der Abend endete mit einer spontanen Weinprobe. Der Bezug zum Wein war hergestellt.

Zeitsprung. Als Kind in einem katholischen Elternhaus aufgewachsen wurde ich direkt nach meiner Kommunion Messdiener. Irgendwann steigst Du dann in der Hierarchie auf und wirst Gruppenleiter mit einer eigenen Messdienergruppe. In meiner Gruppe damals war auch „Martin“.

Viele, viele Jahre gehen ins Land. Mittlerweile betreiben meine Frau und ich den Kerckenhof und Martin ist seit einigen Monaten Pastor in Rheinberg. Unsere Wege haben sich nie ganz getrennt, allerdings kreuzten sie sich nun auf einmal wieder.

Und jetzt kommt es…während seiner Zeit als Pastor in Haltern war Martin gelegentlich auch Gastgeber für spannende Weinabende. Deshalb trauern im Münsterland nicht nur die „Schäfchen“, sondern auch die Weinliebhaber den letzten Jahren nach.

Vielleicht ist es Zufall, vielleicht ist es Fügung. Mit der „Italienischen Nacht auf dem Kerckenhof“ im Dezember beginnt gerade ein neues Kapitel der Freundschaft zwischen Martin und Michael.

 

 

 

 

 

 

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